Das Familienhaus mit Zweifach-Vorteil
Wer im Doppelhaus lebt teilt sich nicht nur Bau- und Grundstückskosten, sondern auch die vielen Momente im Zuhause.
Das Familienhaus mit Zweifach-Vorteil: Wer im Doppelhaus lebt teilt sich nicht nur Bau- und Grundstückskosten, sondern auch die vielen schönen Momente, die man zuhause erlebt. Haas bietet attraktive Varianten, die als Zuhause für mehrere Generationen genau so gut funktionieren wie für Zweck-Hauspartner. Und das beste: Wir helfen allen auf die Sprünge, die noch auf der Suche nach der besseren Doppelhaus-Hälfte sind.
Warum sollte das nicht auch für das Zuhause gelten? Geteilte Kosten, doppelte Glücksmomente. Die vielen Vorteile, die das Leben im Doppelhaus mit sich bringt, liest du hier.
Eine Doppelhaushälfte ist um rund 15% günstiger als ein typisches Einfamilienhaus. Schließlich sparst du bereits beim Kauf des Grundstückes, weil du ja nicht den gesamten Grund kaufen musst, sondern eben nur die Hälfte.
Neben den Grundstückskosten werden auch andere Kosten geteilt. Unter anderem muss für den Dachstuhl nicht so viel Geld ausgegeben werden, wie bei einem typischen Einfamilienhaus.
Meistens sind Reihenhäuser kleiner als typische Einfamilienhäuser. Ein Doppelhaus ist, wie der Name schon sagt, das doppelte Haus. Es ist also ein normales Haus – einfach verdoppelt. Du sparst somit zwar beim Preis, aber nicht bei der Größe.
Bei einer Doppelhaushälfte kannst du, gleich wie bei jedem unserer anderen Projekte und Häuser, individuell von uns planen lassen.
Damit die Kosten des Typenhauses gleich bleiben, können beim Raumkonzept deine Wünsche jederzeit umgesetzt werden, solange die Außenmaße gleich bleiben. Aber auch wenn du ein größeres Haus willst, ist dies kein Problem. Die einzigen Grenzen, die zu beachten sind, sind die des Grundstückes.
Je nach Gemeinde müssen die Mindestgrundstücksgrößen eingehalten werden. In Wernberg beispielsweise darf ein Haus nur auf einem Grundstück mit min. 600 m² gebaut werden. Das heißt, damit zwei Häuser gebaut werden können, müssten 1.200 m² bestehen. Ein Doppelhaus darf aber beispielsweise auch auf einem 1.000 m² großen Grundstück gebaut werden.
Dies wirkt sich wiederum vorteilhaft auf die geringeren Anschaffungskosten aus.
Neben den Anschaffungskosten sind auch die laufenden Kosten eines Doppelhauses geringer. Da du dir mit deinem Nachbarn eine Wand teilen, gibt es weniger Wärmeverlust. Über diese geteilte Wand geht nämlich so gut wie gar keine Wärme nach außen verloren. Wodurch du für Heizkosten weniger Geld ausgeben müssen.
Da bei uns jede Doppelhaushälfte als ein Eigenheim gebaut wird, müssen nicht zusätzlich Kosten für Dämmung oder Isolierung kalkuliert werden. Viele glauben, dass bei der eben erwähnten geteilten Wand auch viele Geräusche geteilt werden, wodurch speziell hier auf eine gute Schalldämmung geachtet werden soll. Bei uns besteht keine bauliche Verbindung – weder beim Haus selbst noch beim Keller. Durch ein geprüftes Wandschutzsystem hörst du vom Nachbarn einer Doppelhaushälfte gleich viel, wie von einem Nachbarn auf dem Grundstück nebenan ohne zusätzlich mit Kosten für eine Schalldämmung zu rechnen.
Mit den Eltern zusammenwohnen – darüber denkt man eigentlich nicht gleich nach, wenn man den Traum vom Eigenheim umsetzen will. Dennoch weiß man, dass es irgendwann praktisch ist, wenn die Eltern in der Nähe sind. Dabei ist es aber besonders wichtig, dass die verschiedenen Lebensbereiche beachtet werden. In einem Doppelhaus kannst du den Eltern nah sein, ohne gleich in die persönlichen Räumlichkeiten einzugreifen. Getrennte Eingänge und getrennte Lebensbereiche sind wichtig und bei einem Doppelhaus gegeben.
Doppelhäuser sind immer so etwas wie Zwillinge: Man kann sie gleich anziehen, muss man aber nicht. Sicher schaut es „cool“ aus, aber nicht jeder will es. Die Bedürfnisse von verschiedenen Familien oder gar von mehreren Generationen sind unterschiedlich. Beispielsweise brauchen junge Familien Kinderzimmer und vielleicht auch ein Büro, während die ältere Generation nicht so viele Zimmer braucht.
Auf die Symmetrie muss bei der individuellen Planung nicht geachtet werden.
Im Vergleich zum Reihenhaus kann das Grundstück eines Doppelhauses besser ausgenutzt werden. Abgesehen von den äußersten Wohneinheiten des Reihenhausprojektes haben alle Bewohner nur den Garten geradeaus – beim Doppelhaus aber auch seitlich. Also der östliche Bewohner hat den süd-östlichen Garten und der westliche die süd-westlichen Grünfläche. Auch hier gilt: Sie sparen zwar bei den Kosten, nicht aber bei der Nutzung.