Individualität, Energieeffizienz und Komfort zum Fixpreis

Fertighaus Vita

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Das Fertighaus hat längst die Nische verlassen, in der es als "praktisch, quadratisch, gut" galt. Die Technik des Fertighausbaus gibt es längst nicht mehr nur im klassischen Wohnhausbau. Auch gewerblich genutzte Immobilien, wie Bürohäuser und Industrieanlagen entstehen inzwischen in Modulbauweise. Der Klassiker allerdings bleibt das Fertighaus für das private Wohneigentum.

Persönlicher Gestaltungsspielraum

Die Fertigbauweise von der Stange gehört längst der Vergangenheit an. Der Bungalow ist als Fertigbau ebenso möglich wie das Einfamilienhaus. Und auch das Passivhaus, bei dem nach gängiger Definition der Energieverbrauch 15 kWh pro Quadratmeter nicht überschreitet, gehört längst zum Angebot eines Fertighaus-Herstellers. Gerade für Niedrigenergiehäuser gibt es dann - wie auch bei der Massivbauweise - günstige Kredite für energieeffizientes Bauen von der Bank. Die Auswahl gilt auch für die individuelle Gestaltung anderer Bereiche: Soll es das klassische Satteldach sein, ein Flach- ein Pult- oder ein Walmdach? Alles ist möglich beim Fertighausbau. Im Unterschied zur Massivbauweise gibt es noch einen Vorteil: Die Realitätsnähe von 3D-Darstellungen ist heute gewiss beeindruckend. Doch der leibhaftige Besuch in dem Musterhaus vermittelt sinnlich wie emotional den noch kompletteren Eindruck.

Viel spricht für das Fertighaus

Gerade für private Bauherren gibt es viele Gründe, sich für einen Fertigbau zu entscheiden. Viel Zeit und Nerven gehen bei einem Massivhaus für behördliche Genehmigungen sowie Abstimmungen mit Architekt und Handwerkern verloren. Die Behördengänge bleiben auch beim Fertighaus - doch der mögliche Ärger bei der Massivbauweise entfällt. Das gewünschte Haus entsteht in der Produktion des Herstellers und erlaubt, auf Basis des gewählten Bautyps, viele individuelle Gestaltungen. Dann wird es zum gewünschten Termin angeliefert und in der Regel innerhalb von einer Woche aufgestellt. Bei der Massivbauweise zieht sich der Stress über mehrere Monate hin.

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Ökologische Baustoffe im Einsatz

Das Fertighaus bietet viele weitere Vorteile, etwa bei den Baustoffen. Entsteht das Massivhaus überwiegend aus Stein, sind es bei der Modulbauweise vorgefertigte Platten und Holz. Letzterer ist ein gesunder Baustoff aus der Natur, der bei ökologischer Wirtschaftsweise nachwächst. Da stimmt die CO2-Bilanz, zumal Holz nach der Nutzungsdauer auch noch wiederverwertbar ist. Der Eigenanteil lässt sich in beiden Varianten nach den Wünschen und Möglichkeiten des Kunden einbringen – je nachdem, wie hoch das handwerkliche Geschick des Bauherren ist. Haas Fertigbau bietet mehrere Ausbaustufen – vom Österreichhaus bis hin zur schlüsselfertigen Variante. 

Kreditzahlung statt Miete beim Wohneigentum

Insgesamt ist die Schaffung von Wohneigentum für den Eigenbedarf immer sinnvoll: zum Beispiel als Baustein der Altersvorsorge. Wer einen Kredit aufnimmt, anstatt Miete zu zahlen, ist irgendwann Eigentümer und nicht mehr durch die Kaltmiete belastet. Das Fertighaus ist die schnellere und nervenschonende Variante im Vergleich zum Massivhaus. Die Vorteile überzeugen: Der Fertighaus-Anteil am gesamten Bauvolumen nimmt seit einigen Jahren zu. 

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